21 November – Liebe Gott mehr als alles andere auf der Welt

„Ein heiliger Mensch empfindet keine Furcht vor dem Tod, sondern denkt mit Freude an den Augenblick, in dem er sich in die Arme des geliebten Gottes werfen darf. Um einen solchen Tod zu verdienen, will ich von diesem Moment an ein neues Leben beginnen und alle Mittel dazu ergreifen.”
Pater Wenanty Katarzyniec
Die Worte von Pater Wenanty führen uns zu einer zutiefst feinen Wahrheit:
Für einen Menschen, der in der Gnade lebt, ist der Tod kein Ende, sondern eine Rückkehr.
Er erschreckt nicht, sondern wird zu einem Moment der Begegnung. Er raubt nicht die Hoffnung – im Gegenteil, er öffnet den Weg zur Fülle der Liebe. Deshalb begegnen die Heiligen ihm mit Frieden, ja sogar mit Freude – nicht, weil sie das Leben verachten, sondern weil sie Gott mehr lieben als alles auf dieser Welt.
Pater Wenanty romantisiert den Tod nicht. Er zeigt einen Weg:
um auf diese Weise sterben zu können, muss man auf diese Weise leben.
Man muss heute beginnen – in genau diesem Augenblick. Nicht morgen, nicht dann, wenn man mehr Zeit hat. Jetzt. Das Herz verändern, die Entscheidungen, die Wünsche. Jeden Tag zu einem Schritt machen hin zur Liebe, die nichts zerstören kann.
Zur heutigen Reflexion:
- Was in meinem Leben muss sich ändern, wenn ich wirklich „wie für die Ewigkeit“ leben möchte?
- Wovor habe ich Angst – und vertraue ich diese Ängste Gott an, oder trage ich sie allein?
- Welche konkreten Schritte kann ich heute unternehmen, um Gott näher zu kommen, statt mich von Ihm zu entfernen?
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