18 März – Das Gebet ist eine Waffe in schweren Zeiten

“Das Gebet ist eine Waffe gegen große Versuchungen und Schwierigkeiten. Das Gebet wirkt Wunder. So geschieht es, wenn es beharrlich und beständig ist. Damit es so wird, muss man immer wieder nachdenken und ein reines Herz haben, das Jesus liebt.”
- Pater Wenanty Katarzyniec
In Zeiten der Versuchung und der Schwierigkeiten sucht der Mensch oft überall Hilfe - bei sich selbst, bei anderen, in Lösungen, die nur für einen Moment Erleichterung bringen. Pater Wenanty erinnert uns daran, dass die sicherste Waffe das Gebet ist. Nicht jedes Gebet bringt sofort Trost. Das Gebet wird zur Kraft, wenn es beharrlich ist. Wenn wir zu Gott zurückkehren, nicht nur dann, wenn alles leicht ist, sondern besonders dann, wenn es schwer wird. Beharrlichkeit im Gebet reinigt das Herz. Sie lehrt Vertrauen. Sie lehrt Geduld. Sie lehrt Demut. Pater Wenanty zeigt auch etwas sehr Wichtiges - Gebet besteht nicht nur aus Worten. Es kommt aus dem Herzen.
Ein Herz, das Jesus liebt, kehrt leichter zum Gebet zurück, verharrt länger darin, und findet durch das Gebet die Kraft zum Sieg. Darum braucht es nicht nur Bitten, sondern auch Nachdenken, Stille und die Erinnerung an Gott im Laufe des Tages. So wird das Gebet beständig, und ein beständiges Gebet wird zur Stärke. Und dann geschehen wirklich Wunder - zuerst im Herzen.
Gedanken für heut:
- Wende ich mich in Schwierigkeiten zuerst an das Gebet oder erst als letzten Ausweg?
- Ist mein Gebet beharrlich oder nur kurz und oberflächlich?
- Was kann ich heute tun, damit mein Herz mehr auf Gott ausgerichtet ist?
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