13 November - So leben, dass man den Tod nicht fürchtet


„Ich muss also immer auf den Tod vorbereitet sein, und da ich in der letzten Stunde nicht zittern möchte, nehme ich mir von jetzt an vor, so zu leben, dass ich jederzeit bereit für den Tod bin. Bei jeder Versuchung will ich an den Tod und an das Gericht Gottes denken. Diesen Vorsatz lege ich in das Süßeste Herz Jesu. Und ich bitte die Heiligste Jungfrau Maria um ihren Schutz – jetzt und immer, besonders aber in der Stunde meines Todes.“
Pater Wenanty Katarzyniec


Die Worte von Pater Wenanty Katarzyniec führen uns zum eigentlichen Kern des Christentums. Sie sind kein Aufruf zur Traurigkeit, sondern zu Mut und Bereitschaft.


Im Katechismus lesen wir, dass der Tod die irdische Pilgerreise des Menschen beendet, aber die Tür zum ewigen Leben öffnet (KKK 1010–1014). Für den gläubigen Menschen ist er keine Tragödie, sondern der Moment der Begegnung mit der Liebe, an die er sein ganzes Leben lang geglaubt hat.


Pater Wenanty lehrt uns, dass ein Leben im Bewusstsein des Todes nicht die Freude nimmt, sondern sie reinigt. Wer an das Gericht Gottes denkt, verschwendet keine Zeit mit Leere – er sucht das Gute, die Wahrheit, die Vergebung. Es ist keine Angst, sondern eine bewusste Entscheidung, in der Gnade zu leben, die dem Herzen Frieden schenkt.


Fragen zur heutigen Betrachtung:

  • Lebe ich so, dass ich in jedem Moment mit reinem Gewissen vor Gott stehen könnte?
  • Wie reagiere ich auf Versuchungen – erinnere ich mich dann daran, dass das Leben kurz und die Ewigkeit wirklich ist?
  • Vertraue ich mein Leben und die Stunde meines Todes dem Herzen Jesu und dem Schutz Mariens an, wie Pater Wenanty es lehrte?

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22 stycznia 2026
„Wer Gott liebt, der hält nicht nur die Gebote Gottes - der bemüht sich, mehr zu tun, als wozu er verpflichtet ist - der ist eifrig und voller Eifer für die Ehre Gottes - der betet noch mehr und übt fromme Praktiken - der ermutigt andere zur Liebe Gottes.” - Pater Wenanty Katarzyniec Die Liebe zu Gott ist nicht nur ein „Pflichterfüllen“. Sie ist nichts, was man aus Zwang, aus Tradition oder aus Angst tut. Pater Wenanty zeigt uns, dass wahre Liebe immer über das Minimum hinausgeht. Wenn wir lieben, fragen wir nicht: „Wie viel muss ich?” Sondern: „Was kann ich noch mehr tun?” Darum ist ein Mensch, der Gott liebt: bleibt nicht bei dem stehen, was notwendig ist, sucht die Tiefe des Gebets, ist bereit zu Mühe, Opfer und Verzicht, möchte, dass Gott verherrlicht wird - nicht vergessen. Diese Eifer ist kein Fanatismus. Es ist das Feuer des Herzens - geboren aus Dankbarkeit. Denn wenn Gott uns zuerst liebt, kann unsere Antwort nicht kalte Gleichgültigkeit sein. Wahre Liebe zu Gott bleibt nicht privat. Sie beginnt zu leuchten. Darum sagt Pater Wenanty: Wer Gott liebt, führt andere zur Liebe Gottes - nicht durch Schreien, nicht durch Aufdrängen, sondern durch das Beispiel des Lebens: durch Frieden, Ehrlichkeit und Licht im Alltag. Gedanken für heute: Ist mein Glaube nur ein „Minimum”, oder eine lebendige Liebesbeziehung? Was kann ich heute mehr für Gott tun - im Gebet, im Herzen, in meiner Haltung? Ermutigt mein Leben andere zu Gott, oder lässt es Ihn eher unsichtbar?
22 stycznia 2026
“Whoever loves God does not only keep God’s commandments - he strives to do more than what he is obliged to do - he is zealous and full of fervor for the glory of God - he prays even more, practices devotion - he encourages others to love God.” - Father Wenanty Katarzyniec Loving God is not merely “doing one’s duty.” It is not something we do out of obligation, tradition, or fear. Father Wenanty shows us that true love always goes beyond the minimum. When we love, we do not ask: “How much do I have to do?” But rather: “What more can I do?” That is why a person who loves God: does not stop at what is necessary, seeks depth in prayer, is ready for effort, sacrifice, and self-denial, desires that God be glorified, not forgotten. This zeal is not fanaticism. It is the fire of the heart - born from gratitude. For if God loves us first, our response cannot be cold indifference. True love for God does not remain private. It begins to shine outward. That is why Father Wenanty says: a person who loves God encourages others to love Him - not by shouting, not by forcing, but through the example of life: through peace, honesty, and light in everyday life. Reflection for today: Is my faith only “doing the minimum,” or is it a living relationship of love? What can I do today to give more to God - in prayer, in my heart, in my attitude? Does my life encourage others to turn to God, or does it leave Him unseen?
22 stycznia 2026
„Kto Boga kocha, ten nie tylko przykazania Boże zachowuje - ten stara się więcej uczynić niż to, do czego jest obowiązany - ten jest gorliwy i pełen zapału o chwałę Bożą - ten jeszcze więcej modli, spełnia praktyki pobożne - ten innych nakłania do miłości Bożej.” - Ojciec Wenanty Katarzyniec Miłość do Boga nie jest tylko „spełnianiem obowiązku”. Nie jest czymś, co robi się z przymusu, z tradycji albo z lęku. Ojciec Wenanty pokazuje nam, że prawdziwa miłość zawsze przekracza minimum . Kiedy kochamy, nie pytamy: „ile muszę?” Tylko: „co jeszcze mogę?” Dlatego człowiek, który kocha Boga: nie zatrzymuje się na tym, co konieczne, szuka głębi modlitwy, jest gotowy na wysiłek, ofiarę i wyrzeczenie, chce, aby Bóg był uwielbiony, a nie zapomniany. Ta gorliwość nie jest fanatyzmem. To ogień serca - taki, który rodzi się z wdzięczności. Bo jeśli Bóg kocha nas pierwszy, to odpowiedzią nie może być zimna obojętność. Prawdziwa miłość do Boga nie zamyka się w prywatności. Ona zaczyna promieniować. Dlatego Ojciec Wenanty mówi: człowiek kochający Boga nakłania innych do miłości Bożej - nie krzykiem, nie narzucaniem, ale przykładem życia: spokojem, uczciwością, światłem w codzienności. Ku refleksji na dziś: Czy moja wiara jest tylko „spełnianiem minimum”, czy żywą relacją miłości? Co mogę dziś uczynić więcej dla Boga - w modlitwie, w sercu, w postawie? Czy moje życie zachęca innych do Boga, czy raczej pozostawia Go niewidocznym?
9 grudnia 2025
„Wer auf den Willen Gottes hört und ihn erfüllt, der verdient das ewige Glück im Himmel. Er erfährt große Zufriedenheit und Frieden des Gewissens. Wer aber seinem eigenen Willen folgt, der arbeitet sich das ewige Verderben aus und leidet schon in diesem Leben unter Gewissensbissen und verschiedenen zeitlichen Strafen.” - Pater Wenanty Katarzyniec Die Worte von Pater Wenanty sind einfach, aber äußerst anspruchsvoll. Sie treffen das Herz unseres Alltags: Wem erlaube ich, mein Leben zu führen — Gott oder mir selbst? Ein Mensch, der den Willen Gottes sucht und erfüllt, mag kein leichteres Leben haben, aber er besitzt etwas viel Größeres: Frieden des Gewissens. Ein Frieden, den die Welt nicht geben kann, weil er aus dem Gehorsam gegenüber Dem entsteht, der unsere Wege besser kennt als wir selbst. Wer hingegen nach seinem eigenen Willen lebt, ohne Gott nach der Richtung zu fragen, erfährt sofortige Folgen im Herzen: Unruhe, Chaos, Flucht vor der Wahrheit über sich selbst und mit der Zeit - innere Wunden. Das ist keine Strafe von außen. Es ist die Folge eines Herzens, das sich von seiner Quelle entfernt. Der Wille Gottes ist keine Einschränkung. Er ist die schönste Form der Freiheit, denn er führt zu einem Ziel, das die Zeit nicht zerstören kann: zum ewigen Glück. Pater Wenanty erinnert uns daran, dass diese Wahl nicht abstrakt ist - sie vollzieht sich jeden Tag: in Worten, Entscheidungen, Beziehungen, Pflichten, Gedanken, Sehnsüchten. Jeder Moment kann ein Schritt zum Himmel sein oder ein Schritt davon weg. Gedanken für heute: Frage ich Gott täglich nach Seinem Willen — oder wähle ich nur das, was mir bequem ist? Bringen die Entscheidungen, die ich treffe, Frieden in mein Herz — oder erzeugen sie Unruhe? In welchem Bereich meines Lebens brauche ich heute eine Rückkehr zum Gehorsam gegenüber Gott?
Autor: Joanna J. 9 grudnia 2025
Whoever listens to God’s will and fulfills it deserves eternal happiness in heaven. He experiences great satisfaction and peace of conscience. But whoever follows his own will earns eternal condemnation, and even in this life suffers from remorse and various temporal punishments." - Father Wenanty Katarzyniec Father Wenanty’s words are simple, yet incredibly demanding. They strike at the very heart of our daily life: Whom do I allow to lead my life - God or myself? A person who seeks and fulfills God’s will may not have an easier life, but he possesses something far greater: peace of conscience. It is a peace the world cannot give, because it is born from obedience to the One who knows our paths better than we do. On the other hand, living according to one’s own preferences, without asking God for direction, brings immediate consequences to the heart: restlessness, chaos, running away from the truth about oneself, and in time - inner wounds. This is not punishment from outside. It is the consequence of a heart distancing itself from its Source. God’s will is not a limitation. It is the most beautiful form of freedom, because it leads to a goal untouched by time: eternal happiness . Father Wenanty reminds us that this choice is not abstract - it happens every day: in words, decisions, relationships, duties, thoughts, desires. Every moment can be a step toward heaven or a step away from it. Reflection for today: Do I ask God for His will each day — or do I choose only what is convenient for me? Do the decisions I make bring peace to my heart, or do they create unrest? In which area of my life do I need to return to obedience to God today?
9 grudnia 2025
„Kto słucha woli Bożej i ją wypełnia, ten zasługuje na wieczną szczęśliwość w niebie. Ten doznaje wielkiego zadowolenia i spokoju sumienia. Kto zaś idzie za własną wolą, ten zarabia sobie na wieczne potępienie, a już w tym życiu doznaje wyrzutów sumienia i różnych kar doczesnych.” - Ojciec Wenanty Katarzyniec Słowa Ojca Wenantego są proste, ale niezwykle wymagające. Uderzają w samo serce naszej codzienności: K omu pozwalam prowadzić swoje życie — Bogu czy sobie? Człowiek, który szuka i pełni wolę Bożą, może nie mieć łatwiejszego życia, ale ma coś o wiele większego: pokój sumienia. To pokój, którego świat dać nie może, bo rodzi się z posłuszeństwa Temu, który zna nasze drogi lepiej niż my sami. Z kolei życie według własnego upodobania, bez pytania Boga o kierunek, niesie skutki, które natychmiast dotykają serca: niepokój, chaos, ucieczkę przed prawdą o sobie, a z czasem - wewnętrzne rany. To nie kara z zewnątrz. To konsekwencja tego, że serce odchodzi od swojego Źródła. Wola Boża nie jest ograniczeniem. Jest najpiękniejszą formą wolności , bo prowadzi do celu, którego nie zniszczy czas: do szczęścia wiecznego. Ojciec Wenanty przypomina, że wybór nie jest abstrakcyjny - dokonuje się każdego dnia: w słowach, decyzjach, relacjach, obowiązkach, myślach, pragnieniach. Każda chwila może być krokiem ku niebu albo odejściem od niego. Ku refleksji na dziś: Czy codziennie pytam Boga o Jego wolę - czy wybieram jedynie to, co wygodne dla mnie? Czy decyzje, które podejmuję, przynoszą pokój sercu, czy przeciwnie - rodzą niepokój? W jakiej dziedzinie mojego życia potrzebuję dziś wrócić do posłuszeństwa Bogu? 
29 listopada 2025
„Man kann nicht leugnen, dass unser irdisches Leben mit so vielen Unglücken verbunden ist, so schmerzhaft, bitter und schwer zu ertragen. Um sie tapfer zu ertragen und nicht unter ihrer Last zusammenzubrechen, brauchen wir unbedingt einen Trost, der diese Leiden weniger bitter und schwer macht. Wo finden wir diesen Trost? In den Gütern dieser Welt? Sie schützen uns aber nicht vor allem Leid. Werden die Reichen und Millionäre nicht krank? Können sie sich mit Geld vor Unglück freikaufen? Sicher nicht. Aber eines bringt uns mit Sicherheit Erleichterung im Leiden: der Gedanke an jenes glückselige Reich, von dem – wie die Heilige Schrift sagt – aller Schmerz, aller Kummer und alle Furcht fliehen werden.” Pater Wenanty Katarzyniec Jeder von uns trägt die Erfahrung von Schmerz, Krankheit, Verlust und Mühe in sich. Das Leben auf der Erde war nie und wird nie frei von Leiden sein. Pater Wenanty spricht offen darüber: Man kommt nicht durchs Leben ohne Wunden. Aber er lässt uns nicht in der Traurigkeit. Er fragt nach der Quelle des Trostes - und entlarvt die Illusionen: Geld schützt nicht vor Leid, Reichtum rettet nicht vor dem Tod, Komfort füllt die Leere nicht. Es gibt keine irdische Macht, die jedes Unglück aufhalten könnte. Doch das Christentum bringt eine Antwort - die Hoffnung auf den Himmel ist ein Trost, der nicht enttäuscht. Die Heilige Schrift sagt: „Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.“ (Offb 21,4) Das ist keine Flucht vor der Realität. Es ist die Wahrheit, die uns ermöglicht, sie zu tragen. Wenn der Mensch weiß, dass seine Geschichte hier nicht endet, dass hinter dem Leiden die Liebe steht, dann werden selbst die Lasten leichter. Gerade diese Perspektive des Himmels gibt Kraft, die Prüfungen tapfer zu ertragen. Sie ist es, die uns davor bewahrt zu fallen. Gedanken für heute: Wo suche ich heute Trost: bei Gott oder bei dem, was vergeht? Wie reagiere ich auf die Schwierigkeiten in meinem Leben — mit Hoffnung oder mit Flucht? Erinnere ich mich daran, dass der Himmel ein Versprechen unendlicher Freude ist?
29 listopada 2025
“There is no denying that our earthly life is accompanied by so many misfortunes, so painful, so bitter and difficult to bear. To endure them bravely and not fall under their weight, we need some comfort that will make these sufferings less bitter and less burdensome. Where will we find this comfort? In the goods of this world? But they do not protect us from all misfortunes. Do the rich and the millionaires not fall ill? Can money buy their way out of disaster? Certainly not. But there is one thing that surely brings relief in suffering: the thought of that blessed place from which, as Scripture says, every pain, sorrow and fear will flee.” Father Wenanty Katarzyniec Every one of us carries within the experience of pain, illness, loss, and hardship. Life on earth has never been and never will be free from suffering. Father Wenanty speaks about this openly: you cannot pass through life without wounds. But he does not leave us in sadness. He asks about the source of consolation - and exposes the illusions: money will not protect from suffering, wealth will not save from death, comfort will not fill the emptiness. There is no earthly power that can stop every misfortune. Yet Christianity offers an answer - the hope of heaven is a consolation that does not fail. Scripture says: “And God will wipe every tear from their eyes.” (Revelation 21:4) This is not an escape from reality. It is the truth that allows us to endure it. When a person knows that his story does not end here, that beyond suffering there is Love, even burdens become lighter. It is this very perspective of heaven that gives strength to endure trials courageously. It is what keeps us from falling. Reflection for today: Where do I seek comfort today: in God, or in what passes away? How do I respond to difficulty in my life - with hope or with escape? Do I remember that heaven is a promise of unending joy?
29 listopada 2025
„Nie da się zaprzeczyć, że życie nasze ziemskie połączone jest z tylu nieszczęściami tak dotkliwymi, tak gorzkimi i do zniesienia trudnymi. Aby je znieść mężnie, aby nie upaść pod ich ciężarem, trzeba koniecznie jakiejś pociechy, która by te cierpienia uczyniła mniej gorzkimi, mniej przykrymi. Gdzież znajdziemy tę pociechę? Czy w dobrach tego świata? Ale one nie uchronią nas od wszystkich nieszczęść. Czy bogacze i milionerzy nie chorują? Czy pieniędzmi potrafią się wykupić od zarazy? Z pewnością, że nie. Ale natomiast z pewnością przyniesie nam ulgę w boleściach myśl o tej krainie szczęśliwej, skąd, jak wyraża się Pismo Święte, ucieknie wszelki ból i smutek i lęk.” Ojciec Wenanty Katarzyniec Każdy z nas nosi w sobie doświadczenie bólu, choroby, straty, trudu. Życie na ziemii nigdy nie było i nie będzie wolne od cierpienia. Ojciec Wenanty mówi o tym otwarcie: nie da się przejść przez życie bez ran . Ale nie zostawia nas w smutku. Pyta o źródło pociechy - i obala złudzenia: pieniądze nie ochronią przed cierpieniem, bogactwo nie ocali przed śmiercią, komfort nie wypełni pustki. Nie ma takiej potęgi na ziemi, która potrafiłaby zatrzymać wszystkie nieszczęścia. Jednak chrześcijaństwo niesie odpowiedź - nadzieja na niebo jest pociechą, która nie zawodzi. Pismo Święte mówi: „I otrze Bóg wszelką łzę z ich oczu.” (Ap 21,4) To nie jest ucieczka od rzeczywistości. To prawda, która pozwala ją znieść. Gdy człowiek wie, że jego historia nie kończy się tutaj, że za cierpieniem jest Miłość, wtedy nawet ciężary stają się lżejsze. To właśnie ta perspektywa nieba daje siłę do mężnego znoszenia prób. To ona sprawia, że nie upadamy. Ku refleksji na dziś: W czym dziś szukam pociechy: w Bogu, czy w tym, co przemija? Jak reaguję na trud w moim życiu - z nadzieją czy z ucieczką? Czy pamiętam, że niebo jest obietnicą niekończącej się radości?